Die Studenten

Lukas Müller (25 Jahre),
studiert Maschinenbau an der FH Dortmund

Lukas stammt aus Wetzlar, hat nach der 12. Klasse am Technischen Gymnasium ein einjähriges Praktikum bei einer Bootswerft absolviert und über diesen Weg das Fachabitur erlangt. Technische Zusammenhänge haben ihn schon immer interessiert und er hat sich auch bewusst für ein praxisorientiertes Maschinenbau-Studium an der FH Dortmund entschieden. Seit dem Wintersemester 2009 studiert er dort und befindet sich mittlerweile im fünften Semester. Lukas ist mit 2,08 m der mit Abstand längste Ruderer in der deutschen Nationalmannschaft. Im Deutschland-Achter sitzt er seit 2010 und gewann seitdem mit diesem Boot schon zwei WM- und einen EM-Titel.

Profil von Lukas auf der Seite des Deutschlandachters

Richard Schmidt (25 Jahre),
studiert Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Dortmund

Richard kommt aus Rheinland-Pfalz, geboren und aufgewachsen ist er in Trier. Nach dem Abitur 2007 zog er nach Dortmund und trainiert seitdem im Ruderleistungszentrum. Nach einem Jahr bei der Bundeswehr in der Sportfördergruppe Warendorf begann er sein Studium an der TU Dortmund, mittlerweile ist er im 8. Semester Wirtschaftsingenieurwesen und steht kurz vor dem Bachelor-Abschluss. „Wegen des Leistungssports und wegen Olympia war es nicht möglich schneller zu sein“, sagt Richard, der schon 2008 in Peking dabei war und dort olympische Luft „schnupperte“. Im Deutschland-Achter sitzt Richard seit drei Jahren und in der Zeit wurde er dreimal Weltmeister in der „Formel 1 des Rudersports“.

Profil von Richard auf der Seite des Deutschlandachters

Andreas Kuffner (25 Jahre),
studiert Wirtschaftsingenieurwesen an der Beuth-Hochschule für Technik in Berlin

Im niederbayrischen Vilshofen geboren und aufgewachsen verschlug es ihn über einen kurzen Umweg in die Bundeshauptstadt. Nach zwei Semestern an der FH Deggendorf wechselte Andreas an die Beuth Hochschule in Berlin. Die besseren Bedingungen, den Rudersport auf höchstem Niveau zu betreiben, gaben den Ausschlag. Und aktuell ist er im sechsten Semester seines Bachelor-Studium. Wenn er es beendet hat, will er noch ein Master-Studium an einer Universität anhängen. Seit dem Frühjahr 2011 pendelt er regelmäßig zwischen Berlin und Dortmund, wo er sich im Trainingsrevier des Deutschland-Achters gemeinsam mit seinen Ruderkameraden auf die Olympischen Spiele vorbereitet. Andreas schaffte den Sprung in der Deutschland-Achter in diesem Jahr und wurde prompt Weltmeister.

Profil von Andreas auf der Seite des Deutschlandachters

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