Folge drei: Von Skripten, Stundenplänen und dem Problem, sich als Ingenieur vier Zahlen zu merken

Viel ist am Anfang zu organisieren: Skripte, Bücher, Stundenpläne – und das studentische Nachtleben nicht zu vergessen. Nicht ganz einfach, das alles auf die Reihe zu bringen. Während Maria schon mit cleveren Tricks arbeitet, um sich Skripte zu ergattern, lässt Vivien erstmal Dampf ab. Die Jungs sind da genügsamer, frönen der Geselligkeit mit den neuen Kommilitonen und kämpfen mit leichtem Kater und Zahlenschlössern. Da soll noch mal einer behaupten, das erste Semester sei einfach…

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9 Antworten zu “Folge drei: Von Skripten, Stundenplänen und dem Problem, sich als Ingenieur vier Zahlen zu merken”

  1. Alex sagt:

    Warum kürzt Maria ihre FH mit “Uni” ab? Sie weiß wohl noch nicht so richtig, wo sie studiert…

  2. Johannes Schlag sagt:

    Also ich bin jetzt auch schon im 5. Semester und das Problem mit den Schließfächern ist wohl das absolut UNWICHTIGSTE, was einen in den ersten Wochen/Monaten erwarten wird…

  3. Michel K. sagt:

    …aber eine lustige Annekdote ist es trotzdem.

  4. Sylvie sagt:

    Muss man ja nicht alles so kritisch sehen. FH, Uni, TU – das alte “Wir sind die Tollsten”-Denken wird sich auch irgendwann überleben. Ich finde es jedenfalls super, dass die Vier sich für so ein Filmprojekt zur Verfügung stellen, um anderen ein bisschen Einblick ins Studium zu geben. Respekt! Bisher ist es wirklich sehr unterhaltsam!

  5. Sebbi sagt:

    Manuel rockt!

  6. Simon Harasty sagt:

    Sauviele Leute in Fulda sagen einfach Uni weil’s sich im Endeffekt einfach nur um eine universitäre Ausbildung handelt. Als das noch ne “FH” war ham die meisten auch noch “FH” gesagt aber seitdem das ‘ne “HS” ist hör ich immer öfter Uni (“HS” hab ich glaub ich so gut wie noch nie gehört)

  7. Alex sagt:

    Der Begriff Fachhochschule hat den vorherigen Namen “Ingenieurschule” ersetzt. Mittlerweile sagt man durch die immer fortschreitende Amerikanisierung des deutschen Hochschulsystems statt Fachhochschule “University of Applied Sciences” also Hochschule für angewandte Wissenschaften.

    FH ungleich Uni, das ist kein Konkurrenzdenken oder engstirnige Kleinkariertheit, sondern einfach Fakt. Ich war auf einer Uni und schreibe jetzt meine Diplomarbeit an einer FH, ich kenne den Unterschied und die Erwähnung m.E. gerechtfertigt.

  8. steffen sagt:

    “Der Begriff Fachhochschule hat den vorherigen Namen “Ingenieurschule” ersetzt. ”

    Na, so einfach ist es wohl doch nicht. Die Ingenieurschule war keine Hochschule wie die FH, sondern eine Fachschule. Zugang: Klasse 10 und Berufsausbildung. Die Ingenieurschule ging 3 Jahre incl. 1 Praxissemester. Der Ingenieurschulabschluß war ein staatl. Titel und gleichzeitig fachg. Hochschulreife und qualifizierte unterhalb des heutigen Bachelors.

    Die FH geht (Diplom) 4 Jahre incl. 1 Praxissemester. Das FH-Diplom ist ein akademischer Grad oberhalb des Bachelor (240 ECTS). Zugang zur FH ist Klasse 12.

    Mit anderen Worten: Ein Dipl.-xxx (FH) hat die doppelte Bildung (6 Jahre) erfahren, wie ein Absolvent einer Ingenieurschule (3 Jahre).

    Zum Unterschied Hochschule HS zu FH: Hochschule ist der Oberbegriff für Uni, PH und FH…. Mit anderen Worten: Die FH ist schon seit 1976 eine Hochschule, benennt sich aber erst jetzt um. Niveau ist und war Hochschule. Im übrigen nannten sich nach der Wende in der DDR die neugegründeten FH’s von Anfang an völlig legal “Hochschule für….” All das vor Bachelor/Master. Grund: Sie wollten nicht mit den in der DDR üblichen Fachschulen verwechselt werden und wurden meist aus ehemaligen TH’s gebildet.

  9. Redaktions-Team sagt:

    Auch die THINK ING.-Redaktion möchte sich zu diesem Thema noch einmal
    äußern: Fachhochschulen sind Hochschulen mit anwendungsorientierten Studiengängen, d.h. der Praxisbezug steht eindeutig im Vordergrund. Sie nennen sich zunehmend Hochschule bzw. University of Applied Sciences.

    Hochschule ist der Oberbegriff für Lehreinrichtungen wie beispielsweise Technische Hochschule, Gesamthochschule, Universität oder auch Fachhochschule. Die gestuften Studiengänge Bachelor und Master an Fachhochschulen sind ebenso akkreditiert wie die entsprechenden Abschlüsse an Universitäten. Ein bedeutender Unterschied zwischen Universität und Fachhochschule sind allerdings die Zugangsvoraussetzungen. Bereits die Fachhochschulreife oder eine entsprechende Berufsausbildung reichen in den meisten Fällen aus, um sich an einer Fachhochschule zu immatrikulieren, während an Universitäten die Hochschulreife verlangt wird.

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